Da schaut man mal nicht hin und schafft es, sich selbst die Index-Dateien zu löschen. Und merkt es erst Tage später. Super.
So, alles wieder da.
Da schaut man mal nicht hin und schafft es, sich selbst die Index-Dateien zu löschen. Und merkt es erst Tage später. Super.
So, alles wieder da.
Meine bescheidenen von mir selbst geschriebenen Beiträge zu den Facts aus der Guttenberg-Galaxis:
Firefox 3 und 4, Safari 5.
Manche Internetseiten bekommen ständig neue Daten hinzu. Das klappt bei Livetickern und Seiten wie Twitter und Facebook automatisch. Es gibt aber auch Seiten, wo das nicht klappt, ohne manuell nachzuladen.
Andere Seiten, wie zum Beispiel die Auskunft der Deutschen Bahn fangen wieder von null an, wenn man zulang nichts anklickt. Sehr ärgerlich, wenn man diverse Daten wieder eingeben muss.
Für beide Probleme gibt es Addons, die Internetseiten automatisch wieder laden.
Meine Empfehlung für Firefox ist Tab Mix Plus. ReloadEvery kann ich zur Zeit nicht mehr empfehlen (siehe unten).

Die Wiederladefunktion ist nur eine unter vielen. Ich hatte sie erst gar nicht gesehen, weil es dazu fast keine Einstellungen im Optionsfenster gibt. Tab Mix Plus hat für mich jetzt Tab Kit ersetzt, das leider noch nicht Firefox-4-fähig ist.

Man kann beliebige Zeiten einstellen und alle Tabs eines Fenster gleichzeitig neuladen.
Mehr Bilder und Erklärung auf der Seite von SofaSage.
Leider zur Zeit nicht empfehlenswert: ReloadEvery habe ich lange in Firefox 3 benutzt.

In Firefox 4 funktioniert ReloadEvery aus technischen Gründen nicht mehr im Wiederladen-Button. Dafür ist es jetzt im Tab-Kontextmenü.
Das Addon hat leider gerade ein großes Image-Problem, weil es Links in Internetseiten einbaut, so eine Art von globalen Affiliate-Links; mehr Informationen auf der Addon-Seite und unter reload-every.getsmartlinks.com/faq (extra keine Verlinkung). Das ganze ist Opt-out. Man wird die uneingeladene Werbelinks also los, muss das aber extra einstellen.
Der Developer will verständlicherweise Geld verdienen, benutzt dafür aber mehrere fragwürdige Methoden: auf der Projektseite prangen mehreren Werbelinks (OK), darunter mindestens einer mit bedenklicher WOT-Wertung (vielleicht mehr, hab einen Werbeblocker und keine Lust, mehrere Shops durchzutesten).
Ich hätte kein Problem, für gute Addons etwas Geld zu bezahlen – das Problem ist nur, dass die Konkurrenz mehr bietet.
Drei einfache Geschwindigkeitstricks für die Symbolleiste in Snow Leopard und Leopard.

Und noch zwei Tipps, die ich gefunden hab, als ich nach Worten (‚Symbolleiste‘ für ‚toolbar‘) gesucht habe. Beide sind systemweit, funktionieren also in allen Programmen, wo man auf ‚die Pille‘ drücken kann – von Apple auch kurz als „die kleine, weiße, pillenförmige Taste oben rechts in der Titelleiste“ bezeichnet.
Wenn Sie die Objekte in Ihrer Symbolleiste anpassen möchten, klicken Sie einfach bei gedrückter Wahl- und Apfel-Taste auf die kleine, weiße, pillenförmige Taste oben rechts in der Titelleiste Ihres Fensters. (Apple-Pro-Tipp der Woche, 2009 ohne genaues Datum)

Durch rumprobieren selbst gefunden.



Naja, nicht lebensnotwendig, aber sehr nett.
Erster Teil der Reihe: Mac-Apps mit Raketen
Dock Dodger markiert Programme so, dass sie nicht im Dock zu sehen sind.1 Das einzige Programm, das ich in der Version 0.1 seit 2007 benutze, zugegeben nicht sehr oft. Eine ähnlich alte Alternative mit einer Übersichtsliste ist Dockless, aus deren ReadMe ich unten zitiere. Beide Programme sind kostenlos.
Vorsicht: Leider lässt der Trick auch das Menü verschwinden und das Programm ist nicht mehr durch Apple-Tab erreichbar.
Am besten selber testen, ob es sich lohnt.
Das ganze ist kein Hack oder Hexerei, es packt nur ein Programm um das Ändern einer plist-Variable (siehe unten).

Schritt 1: Dock Dodger starten.
Schritt 2: Icon draufziehen

(Schritt 2a: die übliche Genehmigung wie beim Installieren von Programmen, wenn man nicht in einem Admin-Account ist)
Schritt 3: fertig. Programm neustarten und ausprobieren.

Sehr empfehlenswert, wenn ein Programm nicht im Dock auftauchen soll, weil es sich nicht von selbst auf die Menüleiste beschränkt oder es einfach kein Dock-Icon braucht. Achtung: Das Programm ist damit auch aus der Programmliste des Tabmanagers verschwunden und das Menü wird auch nicht mehr angezeigt.
Die Methode ist vor allem dann gut, wenn es reicht, dass ein Programm anders gestartet wird und man kein Menü braucht. Tastenkombinationen wie Apfel-, für Einstellungen funktionieren trotzdem.
Und bevor sich jemand beschwert, dass ich sein Word oder Safari kaputt gemacht habe: einfach nochmal draufziehen:

Dockless bietet die große Lösung. Es sucht nach allen Programmen und stellt sie in einer Liste zusammen. Das dauert entsprechend lange beim ersten Start. Ich habe diesen ganzen Absatz getippt und den nächsten formatiert, bevor es fertig. Etwas viel, wenn man nur ein oder zwei Programm ‚verschwinden lassen will‘.
Den technischen Hintergrund erklärt Matt Fahrenbacher im ReadMe von Dockless:
> You really want to know? Essentially, there is an internal Info.plist file in all Cocoa and most new Carbon applications. For older carbon applications, this is stored in the applications resource fork. Dockless writes a key to that file, called LSUIElement, with a value of 1 (don’t show in the dock) or 0 (show in the dock).
> So what’s the catch?
> There’s one big catch – not only does Dockless remove applications from the Dock, but it also has the side effect of removing the application menu bar for that application. This isn’t Dockless’ fault; this is the way Apple set up the system. Therefore, before using Dockless on any apps, make sure you have a way to access menu bar functionality without being able to see the menu bar. It is technically possible to do this:
>>1) Click on an application window
2) Hit a key combo
3) Have the application respond
>This works even though the menu bar is hidden. Dockless is really intended for apps which provide functionality through a window or status item, and where the menu bar or dock isn’t as important.
Sowas passiert sonst nie, per Definition:
Dies ist das erste Mal seit Jahrzehnten, dass die Opposition an der Regierung beteiligt ist. (Deutschland Radio Kultur, 22.02.2011, über Ägypten)
Kategorie: klang lustiger, als ich’s gehört habe.
Obwohl man nur bestellen kann. Vielleicht spart es ja jemand Zeit, Nerven oder auch ‚nur‘ Geld. Es würde mich freuen.
Da fällt mir gerade ein: Ich hatte eine GPRS-Option. Funktioniert das mit der„Festnetz Flatrate“ genauso gut?
discoPLUS bietet sehr günstige Angebote, zum Beispiel Telefongespräche ab 7,5 Cent / Minute. Das sind übrigens 8 Cent für die erste Minute, dann 7, dann 8, usw. Allerdings ist die Internetseite nicht ganz einfach und der „Pseudo-Prepaid“-Vertrag kombiniert Nachteile von Prepaid und Vertrag. Ein Vorteil: es reicht, Optionen einen Tag vor Monatsende zu kündigen – allerdings weiß man erst hinterher, ob es klappt. Allgemeine Informationen gibt es im entsprechenden Telefon-Treff-Thread und im Prepaid-Wiki.
Zuerst muss man den „persönlichen discoPLUS Servicebereich“ finden, dann in den „Persönlichen Bereich“, dort zu den „Tarifoptionen & Diensten“. Jetzt bestellt man die GPRS-Option für 200 MB oder 1 GB ab, indem man die ‚neutrale‘ Option GPRS by Call bestellt.
Die neutrale Variante zu wählen, um eine besondere loszuwerden, ist an sich eine logische Methode, ähnlich macht das auch o2 selbst. Es gibt bei discoPLUS aber keine Übersicht, was man geändert hat, und es wird auch kein Termin genannt. Es erscheint nur folgende Mitteilung:
Die gewünschte Option wird für Ihren Anschluss schnellstmöglich aktiviert. Bitte beachten Sie, dass diese Option frühestens innerhalb der nächsten 24 Stunden zur Verfügung steht. Sobald die Option genutzt werden kann, erhalten Sie eine Information per E-Mail.
Klingt schnell und gut. Allerdings blieb die Mitteilung bei mir zwei Monate lang so stehen. Ich wusste also erst am 1. Februar, dass das Mitte Dezember geklappt hatte. Vor allem hätte ich Pech gehabt, wenn die Option: Ich habe keine Bestätigung per E-Mail oder SMS bekommen. In einem Standard-Antwortschreiben stand auch nichts zum Status der Option. Erst wenn es klappt, weiß man, dass es klappt… Anders als bei richtigem Prepaid laufen die Optionen bei discoPLUS nämlich weiter, auch wenn kein Geld mehr auf dem Konto ist – sprich: man muss nachzahlen.
Gefunden hab ich die Lösung im Telefon-Treff-Thread, weiter hinten in einem der typisch langen Diskussions-Threads. manwappl ging es Ende Oktober so wie mir:
Hier gibt es diverse Bottons zum Aktivieren (hinzubuchen neuer Dienste). […] Also 200MB-Flatrate wird als “aktiviert”[] angezeigt – kann jedoch nicht mit Botton deaktiviert (d.h. gekündigt) werden. Wer kann mir helfen und sagen wie ich die Flatrate nun gekündigt bekomme. Es müßte hier doch einen Menüpunkt geben. Oder wollen die eine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein ?
Jus hatte dann den richtigen Vorschlag: „ich glaube du musst im persönlichen bereich einfach “GPRS by Call” aktivieren, kann das sein?“. Ja, stimmt, allerdings mit kleinen Macken, siehe oben.
Jedenfalls hat telefon-treff jetzt ein frohes Forumsmitglied mehr. Mein alter Favorit teltarif.de kann da leider nicht mehr mithalten, allein schon, weil man im Forum ohne Tricks nur einzelne Nachrichten sieht.
Insgesamt ist discoPLUS für mich nicht empfehlenswert, weil das Ganze absichtlich unübersichtlich wirkt. Ich habe keine direkte Erfahrung mit discoTEL und helloMobil – ist das allgemein so bei Drillisch-Angeboten?